"Es gibt seit vielen Jahren einen Altersalmanach, das ist ein sehr genaues Instrument. Es wird dabei immer 15 Jahre in die Zukunft geschaut und er wird alle fünf Jahre betrachtet; wir erheben regelmäßig, wie viele Pflegebetten gebraucht werden. Am 23. Februar 2012 wurde - auf Basis eines Bedarfs von 940 Betten - vom niederösterreichischen Landtag der Beschluss gefasst, bis zum Jahr 2018 1.000 zusätzliche Pflegebetten einzurichten", betonte Schwarz. Die Landesrätin verwies in diesem Zusammenhang auch darauf, dass die Menschen im Land sich puncto Pflege "Vielfalt" wünschen würden und dass sie sich die Art der Pflege selbst aussuchen möchten. Ebenso erinnerte Schwarz an den hohen Stellenwert des "Betreuten Wohnens" und an die Pilotprojekte, die das Land in diesem Bereich durchführe; als Beispiel nannte sie hier etwa das Projekt "Lissi" in Eggenburg.
1.000 zusätzliche Pflegebetten bis 2018
In St. Pölten informierte Landesrätin Mag. Barbara Schwarz über das Thema "Pflege in Niederösterreich braucht Vielfalt und Sicherheit". Dabei hielt sie fest, dass im Bundesland Niederösterreich bis zum Jahr 2018 insgesamt 1.000 zusätzliche Pflegebetten errichtet werden sollen.
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